Liam Blewitt 


Die Gründung von BlewMedia begann während meiner Ausbildung als Mediengestalter. 

Angefangen mit kleineren Aufträgen für Freunde und Bekannte, über ehrenamtliche Projekte, bis hin zur Arbeit mit Mittelständischen Unternehmen.

Hierbei habe ich meine Fähigkeiten erweitert und gefestigt.

 Warum hast du BlewMedia gegründet?


In erster Linie habe ich hiermit angefangen, weil ich Spaß an der Kreativität habe. Vor allem konnte ich mich in der Ausbildung viel an der Fahrzeugfotografie üben. Das ist dann übergeschwappt in mein Privatleben. Dort hab ich dann ein paar kleine "Spaß"-Aufträge für Freunde und Bekannte gemacht. Da blieb es dann nicht nur bei dem fotografieren von Autos.



Wir sehen ständig Fotografie von dir, doch es heißt "BlewMedia - Fotografie und Design"?


Meine Ausbildung ist die eines Mediengestalters. Da macht man hauptsächlich die Druckvorstufe. Man sieht zu, dass alle Designelemente technisch korrekt für die Medienapplikation vorbereitet werden. So habe ich meine gestalterischen Fähigkeiten erlernt und weiß, wie man diese am besten anwendet.

Als Teil der Ausbildung gab es ein Quartal in Fotografie. Dort habe ich auch den Umgang mit professioneller Kameratechnik erlernt. Das hat mich ziemlich begeistert. Die gewisse Tiefe, die man in den Bildern erzeugen kann. Bilder können eine gewaltige Kraft erzeugen. 

Mit BlewMedia wollte ich umbedingt beides fortführen. 

Fotografie Volvo Motorsport Autobau Romanshorn H&R H und R Yokohama Carspotting Liam Blewitt Fotoshooting Rennauto

"Wenn ich den Leuten die Möglichkeit gebe, das Beste aus ihrem Projekt zu machen, dann ist das ein echt geiles Gefühl."

Verfolgst du irgendein Ziel mit dem ganzen?

Ja! BlewMedia hat angefangen als Hobby. Nun ist es eine Bereicherung zu meinem Leben. Es begeistert mich wie die Geschäftswelt funktioniert. Mit verschiedensten Unternehmern arbeiten und für deren Perspektiven offen sein.

Mit Design und Fotografie kann ich zugleich mein Hobby verfolgen, mehr über die Welt lernen und was positives für andere zu machen. Ich teile Begeisterung mit anderen. Wenn ich den Leuten die Möglichkeit gebe, das Beste aus ihrem Projekt zu machen, dann ist das ein echt geiles Gefühl.

Da freut sich jeder: 
Die Leute oder Firmen, die das Produkt erhalten. 
Die Menschen, die das Produkt sehen. 
Und ich, weil mich die Freude anderer motiviert mehr zu leisten.